Isle of Skye – To live on Skye you need to be waterproof!

Isle of Skye – To live on Skye you need to be waterproof!

Auf in Richtung Isle of Skye

Nach dem Frühstück verließen wir Edinburgh wieder und machten uns dann auf zu unserer Rundreise. So weit kamen wir jedoch erst mal nicht, da wir bereits nach einem Kilometer bei einem Tesco hielten und die ersten Unterkünfte für die Fahrt einkauften. Neben Wasser gab es natürlich Butter, Brot, Parmaschinken und Gruyere.

Ben A’an – Kleiner Berg, großer Ausblick

Danach machten wir und dann auf den Weg in den Norden. Nach einer guten Stunde  verließen wir die Autobahn bei Stirling und fuhren in Richtung der Trossachs. Dort wollten wir die „kleine Wanderung“ zum Ben A’an machen. Wir fuhren auf den Parkplatz, zogen das Tagesticket für 3 GBP, zogen die Wanderklamotten an und machten uns auf den Weg. Da der eigentliche Weg aktuell in Stand gesetzt wird, gab es eine Umleitung. Diese hatte es etwas in sich – der Weg war deutlich steiler und an einigen Stellen mit dicken Seilen gesichert. Die sollten aber v.a. das Wegrutschen im Matsch verhindern….

Der steile Schlussanstieg hatte es dann noch mal in sich, v.a. weil es wahnsinnig windig war und man etwas angeschwitzt leicht fror….Der Ausblick vom Gipfel auf das „Loch Katherine“ war toll, wir hielten es aber nicht lange oben aus, da der Wind totalunangenehm pfiff….Und das bei Temperaturen um 5°C…….

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Somit machten wir uns an den Abstieg. Auf dem Weg nach unten überholten wir dann einen Mann mit zwei kleinen Mädels – diese hatten aber einen wahnsinnig schnellen Schritt drauf….Manchmal ist es schon gut, wenn man noch klein ist und vor nichts Angst hat;-)
Nach 2,5h waren wir zurück am Auto und machten uns dort erst mal ein paar Brote. Danach machten wir uns dann auf den weiteren Weg in Richtung Morar. Kurz vor dem Glencoe hielten wir noch einmal und teilten uns eine Suppe und nahmen mal wieder zwei Cappuccino mit – das waren glaube ich die stärksten Cappucino, die wir je hatten.

So gestärkt ging es dann durch das Glencoe, das noch extrem winterlich aussah. Die Berge waren allesamt schneebedeckt und die dunklen Wolken zogen über den Himmel. Irgendwann fand ich dann auch die Stelle wieder, an der sich 2012 mein Auto selbst verriegelt hatte – das wäre bei dem heutigen Wetter noch deutlich unangenehmer gewesen….

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Danach ging es über Fort William direkt weiter nach Morar. Das Glenfinnan-Monument und das „Harry-Potter-Viadukt“ schauten wir uns aufgrund des Wetters und der doch schon etwas fortgeschrittenen Uhrzeit nicht mehr an…..Morar erreichten wir gegen 19h und und bezogen unser schönes Zimmer mit Blick auf die Bucht. Als uns die Gastgeberin gerade sagte, dass es zwar etwas zu kalt für die Jahreszeit sei, aber glücklicherweise nicht regnen würde, fing es an zu nieseln….

Wir fuhren dann runter nach Mallaig und gingen in den Pub. Diesmal gab es Seebarsch mit Gemüse und mal wieder einen Burger und dazu Wein und Bier. Es wird so langsam Zeit, dass wir selbst kochen können;-))

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