Ein langes Wochenende im brütend heißen Budapest

Ein langes Wochenende im brütend heißen Budapest

Budapest, 04.08. – Ankommen und Überleben

 

Nachdem wir Budapest bereits einmal im kalten Winter erlebt hatten, wollten wir diesmal das sommerliche Budapest erleben. Ende Februar 2017 buchten wir dann also Flüge für ein verlängertes Wochenende Anfang August. Wir entschieden uns trotz der wirtschaftlichen Schieflage für AirBerlin, da die Flüge bessere Flugzeiten als bei EasyJet hatten und es außerdem von Tegel losgehen sollte…..

Wir wollten zwar das sommerliche Budapest erleben, die Wetteraussichten waren aber extrem. Während wir im Dezember ein recht nebliges Wochenende ohne Sonnenschein erwischt hatten, war diesmal eher zu viel Sonne vorhergesagt. Es sollte Temperaturen um die 38° C geben, ein Pullover musste also nicht ins Gepäck! Ein Glück hatten wir ein Appartement mit Klimaanlage gebucht. Insgesamt lagen wir für die Flüge und das Appartement für 3 Nächte bei knapp unter 300 EUR – da konnte man sich wirklich nicht beschweren….Als wir in Tegel ankamen, stand schon ein Flieger von All Italia bereit, aber irgendein Auto stand auf dem Weg zum Flugzeug im Weg….Eine Ansage gab es natürlich nicht und so ging es knapp eine Stunde später los nach Budapest. Aber da muss man ja aktuell bei AirBerlin schon glücklich drüber sein, dass der Flug mit einer anderen Gesellschaft durchgeführt wird.

Irgendwann ging es dann tatsächlich los und gegen 19.10h landeten wir in Budapest. Als wir aus dem Flughafen rauskamen, hatte man das Gefühl in der Wüste gelandet zu sein. Wenn um diese Uhrzeit noch 37°C sind, kann man wohl relativ sicher von einer tropischen Nacht ausgehen….. Wir orientierten uns dann erstmal und schauten nach den Möglichkeiten, jetzt in die City zu kommen. Der Bus um 19.30h fuhr direkt vor uns weg, dieses Schicksal teilten wir mit 2 anderen Deutschen. Mit denen teilten wir uns dann ein Taxi und so kamen wir schnell und klimatisiert zu unserer Unterkunft. Wir gaben den beiden 4.000 Forint – ungefähr 13 EUR.

Bei unserer Unterkunft wurden wir dann schon empfangen und uns wurden die wichtigsten Dinge erklärt. Danach gingen wir dann was Essen und gingen ins Most einem netten Biergarten in der Stadt, den ich von der Fußballfahrt mit den Jungs kannte.

Nach gut 10 Minuten Fußmarsch durch die heiße Nacht kamen wir dort an und fanden ein nettes Plätzchen. Rund um uns herum fächelten sich die Leute mit allem möglichen Luft zu – man schwitzte schon beim Sitzen…..Die einzige Hilfe: ein eiskaltes Bier;-)) Leider war dieses nicht wirklich eiskalt – es tat aber trotzdem gut. Marie versuchte es mit einem Sauvignon Blanc und zu essen bestellten wir uns dann einen Gulaschsuppe und einen Cesar´s Salad – an einen Burger oder Fish & Chips wollten wir bei den Temperaturen gar nicht erst denken…..

Das Essen kam dann relativ schnell und es schmeckte wirklich gut. Aber auch die heiße Gulaschsuppe war nicht die optimale Wahl bei dem Wetter. Danach machten wir uns dann noch auf ins jüdische Viertel und gingen in eine der Ruinen-Bars, das „Kuplung“. Dort war es wirklich schön, wir fanden aber keinen Platz. So gingen wir in den Weinladen gegenüber und nahmen noch einen der teureren Riesling. Dieser schmeckte uns aber etwas zu „sprittig“. Trotzdem war der Laden sehr nett und wir hatten trotz der verspäteten Landung und der wirklich heißen Temperaturen einen guten Start in das lange Wochenende.

In der Ferienwohnung waren wir dann sehr froh über die unermüdlich arbeitende Klimaanlage. Dieses Glück hatten nicht alle Leute in diesem Wohnblock – ich glaube es waren insgesamt nur 3 Wohnungen mit Aircondition. Die anderen Leute versuchten es mit offenen Türen und Durchzug – den Erfolg würde ich als relativ gering einstufen;-))

Samstag, 05.08.2017 – kühle Drinks in den Ruinenbars

Auch dieser Tag versprach ähnlich heiß zu werden. Wir suchten etwas zum frühstücken raus – zuerst waren wir in der Bar9 – dort fanden wir aber nicht wirklich was. Wir gingen dann gegenüber ins Marcella – es war in Ordnung, konnte uns aber auch nicht von den Sitzen reißen – dafür frühstücken wir zu Hause irgendwie immer zu gut…..

Da wir in der Nähe der Kathedrale waren, statteten wir dieser gleich einen Besuch ab. Wir hatten ein perfektes Timing und konnten gleich noch eine Hochzeit sehen. Danach ging es dann nach oben – bei den Temperaturen nahmen wir diesmal den Fahrstuhl und verzichteten auf die 302 Stufen. Dies Aussicht über die ganze Stadt war wieder toll – immer wieder einen Ausblick wert;-))

Danach holten wir uns dann erst mal ein Eis und gingen dann in Richtung Donau. Von dort ging es über die Kettenbrücke nach Buda. Dort suchten wir erst mal nach einem Supermarkt oder irgendeinem Laden, wo wir etwas zu trinken kaufen konnten. Bei dem Wetter nie die dümmste Idee – leider war das gar nicht so einfach. Irgendwann schafften wir dann aber auch das und danach fuhren wir mit der Metro wieder nach Pest und machten uns auf den Weg in die Markthalle. Auch diese war natürlich nicht klimatisiert und die Temperaturen recht kuschlig. Vor allem im ersten Stock bei den Essensständen. Dazu war es noch wahnsinnig voll, so dass wir nach einem frisch gepressten Orangen-/Grapefruitsaft schnell das weite suchten.

So langsam knurrte zumindest bei mir wieder der Magen und wir machten uns auf die Suche nach einem netten Café für die Pause. Wir gingen in einen Hummus-Laden und hatten Falafel und Hummus. Marie hatte eine hausgemachte Limo – ich war mit einem eiskalten Pilsner Urquell sehr glücklich…..

So gestärkt machten wir uns dann auf den Weg ins jüdische Viertel. Dort wollten wir erst mal in die berühmteste Ruinenbar – die Szimpla Kert gehen. Direkt daneben gab es den Street-Food-Market „Karavan“ – zu Essen brauchten wir aber aktuell nichts…..Die Szimpla Kert gefiel uns richtig gut – gegen die Hitze wurde überall Wasserdunst in die Luft geblasen. Wir fanden einen netten Platz im Schatten und probierten das Sommerbier von Dreher und einen Cider vom Fass. So ließ es sich auch bei dieser Hitze recht gut aushalten.

Danach liefen wir dann erst mal in Richtung unseres Appartements. Dabei sahen wir direkt in der Nähe ein nettes Restaurant – das Gulasch Ghetto. Das war doch eine gute Idee für das Abendessen….Überhaupt gab es in der Gegend zahlreiche nette Läden und Restaurants, auch der Vintage Garden sah sehr vielversprechend aus. Auf dem Rückweg liefen wir dann noch am Massagesalon vorbei. Für heute hatten sie natürlich keinen Termin mehr, für morgen buchten wir jedoch beide eine einstündige Ganzkörpermassage für 12 Uhr….

Ich lieferte dann Marie beim Appartement ab und machte mich dann auf den Weg zu Lidl um ein paar Sachen fürs Frühstück einzukaufen. Auch das klappte und gegen 19h machten wir uns dann auf den Weg zum Gulasch Ghetto. Wir bekamen ohne Probleme einen Platz und bestellten bei ein klassisches Gulasch. Es kam sehr schnell und ich fand es ganz lecker – für Marie war das Fleisch zum Teil etwas zu fett und sehnig….. Für knapp 8 EUR fand ich es aber wirklich ganz gut und das Bier war hier auch wirklich kalt….

Danach wollten wir dann noch in den Weinladen in der Dob Utca, dieser hatte aber leider keine Plätze draußen und drinnen wollten wir bei der Hitze auch nicht sitzen. So gingen wir wieder ins Apropro – den Weinladen von gestern. Diesmal waren wir die ersten Gäste und die Kellner langweilten sich. Die Aussicht auf die vorbei flanierenden Leute unterhielt uns aber außerordentlich gut und der Sauvignon Blanc schmeckte deutlich besser als der Riesling…

Auf dem Rückweg kamen wir dann noch an einem schönen Eisladen fast direkt am Oktogon vorbei – ein Nachtisch konnte ja jetzt eigentlich nicht schaden…..Marie nahm Lychee / Rasperry und Vanille, ich hatte gesalzenes Karamell und alle weiteren Wünsche von mir waren bereits ausverkauft. Am Ende landete ich bei Passionsfrucht. Das passte zwar nicht wirklich zu Karamell, schmeckte aber auch lecker;-))

Im Innenhof bei unserem Appartement hörten wir dann schon unsere Klimaanlage ackern – die Nachbarn taten uns wirklich etwas leid. Dafür war die Temperatur in der Wohnung aber wirklich angenehm;-))

Sonntag, 06.08.2017 – Massage und Thermalbad

In der Nacht versuchten wir es dann mal ohne Klimaanlage – irgendwie war es auch im Zimmer recht laut. Das Experiment ohne Aircondition brachen wir aber nach nicht allzu langer Zeit ab…
Nach dem Frühstück recherchierte ich dann erst mal die Eintrittspreise und Angebot der unterschiedlichen Thermalbäder.

Dieser Tag stand im Zeichen von Wellness. Um 12h gingen wir erst mal gemütlich zur Massage – bei 33°C Raumtemperatur taten uns die Mädels wirklich richtig leid. Marie nahm die Relax-Massage, ich entschied mich für „strong“. An den Waden und den Oberschenkeln ging das noch ganz gut – am Rücken wurde ich ganz schön in die Liege gedrückt und hatte am Ende einen schönen Abdruck von der Liege an der Stirn….Marie aber auch;-)) Die Schultern hatten wir vorher schon weh getan und genau diese Stelle stand dann eine ganze Weile im Fokus. Am Ende hatte ich etwas das Gefühl, von einem Trecker überfahren worden zu sein….

Insgesamt war die Massage für gut 17 EUR pro Person aber ein wirklich guter „Deal“…..Auf dem Weg zurück in die Wohnung gab es mal wieder ein Eis – ich hatte Zitrone / Basilikum und Mascarpone / Feige. Beides wirklich lecker….Danach ging es mit vollgepackten Rucksack zum Rudas Bad. Diesmal kauften wir uns aber eine 24h-Karte für den Budapester Nahverkehr. Am Bad kamen wir gegen 14.45h an – mit dem „All-in-Ticket“ für 5.900 Forint (fast 20 EUR) konnten wir ins Thermalbad, ins Schwimmbad und in den Wellness- und Saunabereich.

Wir gingen zuerst ins Thermalbad, dass bereits seit 1550 besteht. Hier war man in einem türkischen Hamman gelandet – es stank nach Schwefel und die Luftfeuchtigkeit war richtig hoch. Neben dem recht warmen Hauptbad hatte man noch 4 kleinere Becken – mit 28°, 30°, 33° und 42°C. Nach dem Hauptbecken kamen einen die 28° und 30° richtig kalt vor – das Becken mit 42° war hingegen richtig heiß. Ich fühlte mich wie die Langusten, die wir in Schottland in den Kocktopf geschmissen hatten…..

Danach gingen wir dann in den Wellnessbereich. Dabei kommt man auch durch das Schwimmbad – hier muss man immer noch „Badekappen“ tragen. Eine Erinnerung an längst vergangene Kindheitstage;-)) Der Wellnessbereich hatte dann auch verschiedene Becken mit unterschiedlichen Temperaturen. Hier ging es bei 14°C los und hörte wiederum bei 42°C auf. Der Wechsel zwischen den beiden Becken hatten den Effekt von Wechselduschen – es kribbelte am ganzen Körper….Aber die 42° waren hier definitiv kälter als im Dampfbad – dort waren es wahrscheinlich eher 46°….

Zum Abschluss der ersten Runde ging es dann noch in den Pool auf der Dachterrasse mit schöner Aussicht auf die Donau und das gegenüberliegende Ufer. Jetzt kamen schon die ersten richtig dunklen Wolken auf – das angekündigte Gewitter kam anscheinend wirklich….Wir gingen erst mal in den Saunabereich – im Gegensatz zu Deutschland besucht man diese mit Badekleidung – irgendwie sehr ungewohnt. Schön waren auch die Asiaten, die immer mal wieder für maximal 3 Minuten in die finnische Sauna kamen, dann wieder gingen und kurze Zeit später wieder im Raum standen….Die Unterlage von Handtüchern stand auch nicht in den wirklich relevanten Sprachen draußen an der Sauna;-) Trotz der Hitze war es mal wieder schön, in die Sauna zu gehen – das fehlt durch die Kündigung bei Aspria wirklich;-))

Mittlerweile hatte es richtig kräftig angefangen zu gewittern und die Bademeister hatten mit ihren Wischern alle Hände voll zu tun, dass durch die Scheiben laufende Wasser in geordnete Bahnen zu lenken…..Da bei diesem Wetter nicht an ein Ende des Badens zu denken war, starteten wir die 2. Runde;-)) Marie entdeckte dann, dass sich ihr Silberring im Thermalwasser kupferfarben verfärbt hatte. Wir lasen dann noch mal die Hinweise im Schwimmbad – irgendwo stand da tatsächlich, dass Schmuck im Thermalwasser nicht empfohlen wird…..Blöd gelaufen!

Gegen 19h versuchten wir dann unser Glück, ohne Regen in ein Restaurant zu kommen. Wir kamen trocken aus dem Bad und fuhren mit dem Bus 4 Stationen. Dann liefen wir zum Mozel Tov – einem jüdischen Restaurant, dass wir kurz vor der Massage gesehen hatten. Dort gab es aber v.a. Hummus & Co. – das hatten wir ja bereits gestern. Also gingen wir zum „Tuning Burger“ daneben. Wir nahmen beide den Classic-Burger mit Kartoffelspalten und Cole Slow. Die Zubereitung des Burgers konnte man live über einen Beamer verfolgen;-) Marie hatte ein Cider, ich nahm ein selbst gebrautes Bier. Beides war richtig lecker. Ich versuchte dann noch Ketchup zu nehmen, der schoss an der Seite raus und traf komplett meine Hose – da sah vielleicht lustig aus…..Zum Glück hatte ich noch eine zweite Hose im Gepäck;-)) Danach bestellte ich dann noch ein selbstgebrautes Weizenbier – auch richtig lecker. Am Ende lagen wir insgesamt bei 23 EUR – das war wirklich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Danach machten wir uns dann auf den Rückweg zu unserer Wohnung. Ein paar Minuten vor dem Ziel fing es wieder an zu regnen. Wir überlegten, ob wir noch irgendwo einkehren sollten, liefen aber weiter. Am Ende stellte ich das als die einzig richtige Entscheidung heraus. Kurz nachdem wir die Tür hinter uns geschlossen hatten, ging mal wieder die Welt unter und so schnell hörte es auch nicht mehr auf….

Montag, 07.08.2017 – Erkundung vo Buda

Die Nacht war recht unruhig – wir machten immer mal wieder die Klimaanlage an und dann wieder aus, öffneten das Fenster und machten es wieder zu, da es nicht wirklich kühl wurde und die Straße dann echt laut war….

Morgens regnete es dann immer noch schön vor sich hin und ich machte mich mit dem Schirm auf den Weg zu Lidl. Nach dem Frühstück hatte es dann glücklicherweise aufgehört zu regnen und wir nahmen die Tram und den Bus in Richtung Gellert-Berg. Diesen hatten wir bisher noch nicht besucht und die Aussicht auf Budapest war von da oben trotz der grauen Wolken echt toll…Im Vergleich zu den letzten Tagen war es bei 20°C im Shirt eher zu kühl, als zu warm….

Danach ging es dann ins Burgviertel und zur Fischerbastei. Beides sehr schön, aber natürlich auch die touristischen Hotspots – es war richtig voll. Die Ausblicke auf die Altstadt, die Kettenbrücke, das Parlament und die Donau waren aber auch toll….

Danach gingen wir dann zur U-Bahn und nutzen die letzte halbe Stunde des 24-Stunden-Tickets um wieder auf die andere Seite der Donau zu kommen. Beim Aussteigen gab es dann noch eine Fahrkartenkontrolle – ein Glück waren wir nicht drüber;-)) Jetzt wollten wir noch was zum Mittag essen und gingen zu Fines Bistro. Die sollen einen guten Mittagstisch haben – es war uns aber etwas zu schick. Also gingen wir nochmal ins Most und hatten dort den Business-Lunch. Wir nahmen beide eine Gulaschsuppe und danach die gefüllte Paprikaschote mit Kartoffeln – für gut 4 EUR pro Portion preislich auf Katinenniveau – aber glücklicherweise deutlich besser! Dazu hatten wir dann zur Abwechslung mal eine selbstgemachte Limo – die war teurer als ein Bier!

Danach liefen wir noch mal zum Food-Market und wollten uns da von unserem restlichen Geld den Baumkuchen kaufen. Leider kam dieser dort aber 1.350 Forint und wir hatten nur noch 950. Es war bestimmt viel zu teuer – der Baumkuchen wurde dort aber frisch über Holzkohle zubereitet….So holten wir dann doch noch mal etwas Geld ab und hatten kurze Zeit später eine warmen Baumkuchen mit Zimt in der Tüte. Dort blieb er jedoch nicht lange – er schmeckte richtig lecker;-)

Danach ging es das letzte Mal zurück in unsere Ferienwohnung. Wir packten unsere Klamotten, schmierten uns noch Brötchen für den Flug und dann ging es mit Bahn und Bus zum Flughafen. Es klappte alles gut und wir waren bereits um 17.35 da. Der Flug sollte um 19.15h gehen und diesmal hatte AirBerlin wirklich nur eine Viertelstunde Verspätung. Um 20.50h landeten wir dann lediglich 10 Minuten zu spät in Berlin. In Budapest waren wir bestimmt nicht das letzte Mal!

FAZIT:

Budapest – wirklich immer eine Reise wert. Die Flüge von Berlin sind immer noch wahnsinnig günstig. Für den Preis kommt man zum Normaltarif mit der Bahn nicht nach Hamburg. Es gab wirklich coole Hotels und ein breites Angebot von Ferienwohnungen bei AirBnB. Und auch diese sind wirklich bezahlbar. Die Lage unserer Wohnung am „Oktogon“ war super. Man hatte die Metro und die Tram fast direkt vor der Tür – war aber auch in 10 Minuten im Nachtleben des jüdischen Viertels. Es gab wahnsinnig viele coole Bars, Weinläden und Restaurants für jeden Geschmack und jede Preisklasse.

Es erinnert an sehr vielen Stellen an das Berlin von vor 20 Jahren, als noch nicht alles durchsaniert war und es mehr Hinterhof-Party´s als Kinderwagen im Prenzlauer Berg gab;-))

Auch nach dem dritten Besuch und nach 3 Tagen hat man noch nicht alles gesehen. Man kann z.B. noch einen Ausflug in die Budaer Berge machen, in gut 2 Stunden mit der Bahn zum Plattensee, in eines der anderen Bäder, und, und, und…..

Wir kommen bestimmt mal wieder in Budapest vorbei!!!!

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